Der Bedarf ist da. Das Bauland nicht.
In vielen Gemeinden fehlt bezahlbarer Wohnraum, während gleichzeitig kein neues Baugebiet ausgewiesen werden kann oder soll: Flächensparziele, langwierige Verfahren, Vorbehalte gegen Neuausweisungen. Junge Familien ziehen weg, weil sie im Ort nichts finden. Ältere Menschen bleiben in Häusern, die längst zu groß sind, weil es keine passende kleinere Wohnung gibt.
Gleichzeitig besitzt fast jede Kommune Flächen, die niemand auf dem Schirm hat: Vorratsgrundstücke, Baulücken im Innenbereich, Enkelgrundstücke, Restflächen am Rand bestehender Quartiere. Was fehlt, ist selten die Fläche. Es fehlt ein Weg, sie zu nutzen, der planungsrechtlich trägt und politisch vermittelbar ist.
Betreibermodell & Vergabe
Die Kommune verpachtet die Fläche, betreibt selbst oder vergibt an Dritte. Die Modelle unterscheiden sich in Aufwand, Ertrag und Steuerbarkeit erheblich.
Dauerhafte kleinteilige Siedlung
Wo Baurecht besteht oder geschaffen wird, entsteht ein Quartier mit eigener Adresse statt einer Übergangslösung.
Wohnraum für Auszubildende, Pflegekräfte & kommunale Mitarbeitende
Personalgewinnung scheitert vielerorts an fehlendem Wohnraum. Eigene Einheiten sind ein Argument im Bewerbungsgespräch.
Wohnraum für Ältere im Ort
Wer im gewohnten Umfeld kleiner wohnen kann, gibt ein Einfamilienhaus frei. Ein Umzug schafft damit zwei passende Wohnsituationen statt einer.
Baulücken & Enkelgrundstücke aktivieren
Kleinteilige Innenentwicklung dort, wo Erschließung und Infrastruktur bereits vorhanden sind.
Temporäre Nutzung & Zwischennutzung
Grundstücke, die mittelfristig anders bebaut werden sollen, tragen in der Zwischenzeit Wohnraum statt Haltekosten. Der Rückbau ist von Anfang an Teil des Konzepts.
Je nach Fläche, Bedarf und politischem Willen sind unterschiedliche Wege möglich. Welcher passt, zeigt die Analyse.
Was sich auf Ihren Flächen tatsächlich umsetzen lässt
PLANUNG & KLÄRUNG
Die Fragen, die vor der ersten Zeichnung geklärt sein müssen
Was sich auf Ihren Flächen tatsächlich umsetzen lässt
Bedarfs- & Standortanalyse
Wie groß ist der Bedarf in Ihrer Gemeinde tatsächlich, für welche Haushalte, und welche Ihrer Flächen eignet sich dafür am besten.
Baurecht
Innenbereich nach §34 oder Bebauungsplan, Aufstellungsbeschluss, beschleunigte Verfahren, Erschließung, Abgrenzung zwischen dauerhaftem Wohnen und temporärer Nutzung.
Kommunalpolitik
Verwaltung, Ausschuss, Fraktionen, Gemeinderat. Wer wann eingebunden wird, entscheidet über den Zeitplan mindestens so stark wie das Bauamt.
Analysen für Kommune & Bürgerschaft
Zahlen, die in einer Sitzung standhalten, und Material, das auch ohne Fachhintergrund verständlich ist.
Das richtige Modell für Kommune & Standort
Verpachten, selbst betreiben, an Dritte vergeben oder verkaufen. Was zu Ihnen passt, hängt an Personalkapazität, Haushaltslage und politischer Zielsetzung.
Von der Informationsveranstaltung zum fertigen Konzept
Ein öffentlicher Auftakt nimmt Vorbehalte früh auf, statt sie später im Verfahren einzusammeln.
Einbindung der geeigneten Hersteller
Welcher Anbieter zu Bauweise, Genehmigungsweg und Preisrahmen passt, ist eine eigene Prüfung.
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vilcomo arbeitet deutschlandweit, kennt die Unterschiede zwischen den Landesbauordnungen und ist im BauGB zu Hause. Was auf Ihrer konkreten Fläche gilt, bleibt eine von vilcomo durchgeführte Einzelfallprüfung.
Nicht jede Fläche trägt ein Quartier. Aber fast jede trägt mehr, als ihr aktueller Zuschnitt vermuten lässt.

Im Bau
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Wohnraum auf einer gepachteten städtischen Fläche

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