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Kostenloses Erstgespräch
Für Bauträger & Baugenossenschaften

Baugrundstücke und Restflächen entwickeln statt liegen lassen.

Kleinteiliger Wohnraum auf Ihren Flächen für 1- und 2-Personen-Haushalte, mit Kostensicherheiten und einer Rendite, die vor dem Aufsichtsrat besteht.

Kostenloses Erstgespräch

Klassische Projekte rechnen sich nicht mehr. Die Flächen sind trotzdem da.

Bau- und Finanzierungskosten haben sich in wenigen Jahren so verschoben, dass Projekte, die vor fünf Jahren solide kalkuliert waren, heute nicht mehr durchgehen. Gleichzeitig liegt in fast jedem Bestand Fläche, die für den Geschosswohnungsbau zu klein, zu ungünstig geschnitten oder planungsrechtlich zu aufwendig ist: Freiflächen, Restflächen am Rand bestehender Quartiere, Vorratsgrundstücke, Baulücken zwischen zwei Zeilen.

Auf der Nachfrageseite verschiebt sich etwas anderes. Die Zahl der Personen je Wohneinheit sinkt seit über hundert Jahren kontinuierlich, während die Wohnungen größer werden. Gesucht werden kleine, bezahlbare Einheiten, und genau die entstehen im konventionellen Wohnungsbau kaum noch.

Kombination mit gefördertem Wohnraum

Je nach Bundesland und Belegungsbindung lassen sich Teile des Quartiers in Förderprogramme einbinden.

Miet- oder Verkaufsmodell

Verkauf der Häuser bei Verpachtung der Parzelle, Vermietung im Bestand oder eine Mischform. Die Modelle unterscheiden sich in Kapitalbindung und Ertragsprofil deutlich.

Baulücken, Quartiere & Siedlungen

Von der einzelnen Lücke bis zur zusammenhängenden Siedlung. Die Größenordnung folgt der Fläche, nicht umgekehrt.

Temporäre Nutzung von Vorratsflächen

Grundstücke, die mittelfristig anders genutzt werden sollen, erwirtschaften in der Zwischenzeit Erträge statt Haltekosten.

Nachverdichtung im Bestand

Ergänzung bestehender Quartiere ohne Eingriff in die vorhandene Bebauung und ohne neue Erschließung.

Entwicklung von Baugrundstücken

Vorhandenes Baurecht nutzen und die Fläche kleinteiliger belegen, als es ein Geschossbau erlauben würde.

Nicht jede Fläche trägt ein Quartier. Aber fast jede trägt mehr, als ihr aktueller Zuschnitt vermuten lässt.

Was sich auf Ihren Flächen tatsächlich umsetzen lässt

PLANUNG & KLÄRUNG

Die Fragen, die vor der ersten Zeichnung geklärt sein müssen

Was sich auf Ihren Flächen tatsächlich umsetzen lässt

Bedarfs- & Standortanalyse

Wer würde hier wohnen wollen, zu welchem Preis, in welcher Einheitengröße. Ohne belastbare Nachfrage ist jede Kalkulation eine Vermutung.

Baurecht

Innenbereich nach §34, Bebauungsplan oder Änderung, Befreiungen, Abstandsflächen, Stellplatzsatzung. Dazu die Einordnung der Gebäude selbst: dauerhaft errichtet, mobil oder modular.

Kommunalpolitik

Ein Vorhaben dieser Art wird nicht nur genehmigt, es muss auch politisch getragen werden. Wer im Rathaus wann eingebunden wird, entscheidet häufiger über den Zeitplan als das Bauamt selbst.

Konzept & Rentabilität

Anordnung, Einheitenzahl, Gemeinschaftsflächen und Erschließung bestimmen die Rendite direkter als der Einkaufspreis der Häuser.

Kostensicherheiten

Was ist Festpreis, was ist Schätzung, wo liegen die Risiken bei Erschließung und Außenanlagen. Diese Abgrenzung entscheidet, ob eine Kalkulation belastbar ist.

Vermarktbarkeit

Ob sich Einheiten verkaufen oder vermieten lassen, hängt an Lage, Modell und Zielgruppe und sollte vor der Vergabe feststehen, nicht danach.

Einbindung der geeigneten Hersteller

Welcher Anbieter zu Bauweise, Genehmigungsweg und Preisrahmen passt, ist eine eigene Prüfung.

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vilcomo arbeitet deutschlandweit, kennt die Unterschiede zwischen den Landesbauordnungen und ist im BauGB zu Hause. Was auf Ihrer konkreten Fläche gilt, bleibt eine von vilcomo durchgeführte Einzelfallprüfung.

Nicht jede Fläche trägt ein Quartier. Aber fast jede trägt mehr, als ihr aktueller Zuschnitt vermuten lässt.

Finanzierung

Aufbereitung der Unterlagen für Banken und bei Bedarf und Interesse, Einbindung von Finanzierungspartnern aus dem Netzwerk.

Ergebnis

Bankfähige Unterlagen und bei Bedarf ein passender Finanzierungspartner.

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Vermarktung

Positionierung, Preisgestaltung und Vermarktungskonzept für die Einheiten.

Ergebnis

Vermarktungsstrategie mit Zielgruppe und Preisrahmen.

4

Ergebnis

Leistungsverzeichnis und vergleichbare Angebote.

Herstellerwettbewerb & Vergabe

Auswahl der passenden Anbieter aus unserem Netzwerk und echter Wettbewerb statt Einzelangebot.

3

Ergebnis

Belastbare Aussage zur Genehmigungsfähigkeit.

Kommunale & baurechtliche Lösungen

Klärung des Genehmigungswegs und Begleitung der Abstimmung mit Verwaltung und Politik.

2

Ergebnis

Machbarkeitsstudie mit Wirtschaftlichkeitsrechnung.

Machbarkeit, Konzept & Wirtschaftlichkeit

Standort, Bedarf, Einheitenzahl und Kalkulation in einem Dokument. 

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Welche Leistungen wir für Bauträger & Baugenossenschaften übernehmen

Umsetzung
Bauträger & Genossenschaften
·
Wohnen

Tiny Nachverdichtung Bad Lauterberg

Niedersachsen

12 Einheiten

·

4000

m² 

Nachverdichtung zwischen 60er-Jahre Zeilenbau

Referenzprojekte

FAQ

Häufige Fragen

Erzähle Sie uns von Ihrer Fläche

Im Erstgespräch klären wir in 15 Minuten, ob und wie ein Projekt auf Ihrem Grundstück funktionieren kann. Kostenlos und unverbindlich und mit einer klaren Aussage am Ende, auch wenn die lautet, dass es hier nicht trägt.

Kostenloses Erstgespräch
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